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Renovaid | Holzsanierung mit System
wie es funktioniert? Bitte lesen Sie ...
Holzfäule am Fenster
Faules Holz entfernen
Epoxidharz einfüllen
Reparaturstelle streichen.
 Renovaid | Holzsanierung mit System
Holzfenster erhalten statt austauschen
Auf Grund unzureichender und deshalb kurzlebiger Maßnahmen zur Holzfenstersanierung schwindet das Vertrauen in Holzfenster.
Die Folge: Kunststoff-Fenster halten zunehmend Einzug.
Das muss nicht so sein. Durch das innovative Sanierungskonzept von Renovaid ist es möglich Holzfenster qualitativ hochwertig zu erhalten.

Schwachstellen
Die klassischen Problemzonen bei der Holzfenstersanierung sind bekannt: Allein das verwendete Lackmaterial kann die Ursachen für Folgeschäden wie Rissbildung, Abplatzungen und Fäulnis nicht beseitigen. Denn durch Fehlstellen kann der Lack selbst ein Eindringen von Feuchtigkeit in den Untergrund nicht verhindern.
 
Studien haben ergeben, dass bei der Holzfensterbearbeitung 95 Prozent der Problemfälle im unteren Bereich auftreten. Werden die Feuchtigkeitswerte an hölzernen Fensterprofilen gemessen, betragen diese häufig im oberen Bereich weniger als 15 Prozent, im unteren Bereich dagegen meist über 20 Prozent – 60 Prozent und mehr sind keine Seltenheit. Besonders kritisch sind die Verbindungen, V- oder Brüstungsfugen und die Stellen, an denen Hirn- und Querhölzer in der Fensterkonstruktion miteinander verbunden sind. Dort ergeben sich Öffnungen, in die über kapillare Wasseraufnahme Feuchtigkeit eindringt. An diesen Stellen wird das Holz mehr und mehr durchfeuchtet. Ab einem Feuchtigkeitswert von 20 Prozent beginnt die Holzfäule.
 
Den zweiten Schwachpunkt, insbesondere bei alten Holzfenstern, bildet das Leinöl-Kittbett im unteren Bereich der Fensterscheibe: Sowohl außen als auch innen. Leinölkitt baut zur Fensterscheibe eine geringe Haftung auf und neigt zur Rissbildung. Dadurch entstehen Kapillare, durch die Feuchtigkeit ins Holz eindringt. Bei der klassischen Reparatur werden zum Teil erneut Leinöl-Kittmassen verwendet, die nur temporär für Abhilfe sorgen – so lange, bis sie spröde werden. Auch der Einsatz von elastischen Dichtstoffen, die in der Regel nicht überstrichen werden stellt keine überzeugende Lösung dar.
 
Vor diesem Hintergrund und auf Grund der gestiegenen Gewährleistungsforderungen nach VOB/BGB bieten wir Lösungen an. Grundlage hierfür sind Produktinnovationen auf Basis von lösemittelfreien, füllstofffreien, zweikomponentigen Epoxidharzen, die nach eingehender Inspektion und Untergrundvorbereitungen an den neuralgischen Punkten eingesetzt werden. Man streicht nicht einfach über die schadhaften Stellen, sondern saniert zunächst die Schwachstellen. Die Ergebnisse sind erstaunlich: Die Langlebigkeit und die Wartungsintervalle am Holzfenster verlängern sich erheblich.
 
Das Geheimnis besteht in der optimal aufeinander abgestimmten Wirkungsweise der Werkstoffe. Während die Epoxidharz-Materialien einen tragfähigen Untergrund schaffen, sorgen die abschließend aufgetragenen Lacke für eine brillante Optik und einen hervorragenden Wetterschutz.
 
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Die Vorgehensweise
 
Die Verbindungen, V-Fugen, Äste, Holzfehler, Holzdübel und Beschädigungen werden mit einer speziellen Fräse bis auf das gesunde Holz (mindestens 5 mm) aufgefräst, grundiert und mit lösemittelfreiem Epoxidharz geschlossen. Das Material schrumpft und schwindet nicht und lässt sich in einem Arbeitsgang glatt und straff in die Profile einbringen. Sogar die Profilierung kann mit einem speziellen Spachtel bis zu 10 cm dick exakt nachprofiliert werden.
 
Hirnholz wird gesäubert, grundiert und mit einem streichbaren Epoxidharz dauerhaft geschlossen. Beschädigte oder verfaulte Holzteile werden mit einer Säge bis zum gesunden Holz entfernt. Neue Hölzer werden mit einer 5 mm breiten Epoxidharznaht ohne jegliche Verzapfung, Verbindung, Gehrung oder Verschraubung montiert.
 
Alter Ölkitt wird außenseitig im unteren Bereich und seitlich fünf bis zehn Zentimeter hoch entfernt. Das Holz wird gesäubert und grundiert. Anschließend wird die Fuge zwischen Fensterscheibe und Holzrahmen mit einer elastischen, überstreichbaren Kittmasse versiegelt und mit einer Lackfarbe weiterbehandelt.
 
Aufträge sichern
Wenn die Verfahren, wie von Renovaid vorgeschrieben, angewendet werden, sollen sich die Holzfeuchtigkeitswerte auch im unteren Bereich des Fensters auf weniger als 20 Prozent reduzieren. Somit entsteht keine Holzfäule mehr, und die Beschichtung platzt nicht mehr ab. Die Aufwendungen für die Wartung werden minimiert.
 
Fazit
Für Handwerksbetriebe bietet das neue System zur Holzfenstersanierung ein interessantes Betätigungsfeld, das die bisherigen Aufgaben ergänzt. Das Ziel lautet, Holzfenster zu erhalten und nicht von Kunststoff- oder Metallfenstern verdrängen zu lassen. Es bietet zudem die Möglichkeit, mit vergleichsweise wenig Aufwand und geringen Mehrkosten dem Verarbeiter wieder Sicherheit zu geben, Holzfenster und Außenbauteile aus Holz so zu bearbeiten, dass den geforderten Gewährleistungen voll entsprochen werden kann.
 
Zur erfolgreichen Sanierung von Holzfenstern bietet Renovaid optimal aufeinander abgestimmte Produkte an. Besonders hervorzuheben sind fünf Werkstoffe. Zur Holzreparatur: Bei Renoflex, Renofix, Renoquick, Renofast und Renobond handelt es sich um lösemittel- und füllstofffreie Zweikomponenten-Reparaturmasse auf Epoxidharzbasis. Positive Eigenschaften dieser elastischen Reparaturmasse sind u. a. die Feuchtigkeitsbeständigkeit und die extreme Haftung. Der Werkstoff ist zudem schwindungsfrei, dauerelastisch und dampfdicht sowie modellier- und überstreichbar. Zur Fensterversiegelung: Im weiteren Verlauf der Sanierung kommt die einkomponentige, lösemittelfreie elastische Dichtmasse Renoglas und Renotop zum Einsatz. Die Produkte sind ein dauerhafter Ersatz für Leinölkitt und außerdem schwindungsfrei, dauerelastisch, feuchtigkeits- sowie UV-beständig. Sie besitzt eine hohe mechanische Festigkeit, hervorragende Haftung auf vielen Untergründen und ist am nächsten Tag überstreichbar.
 
Zur Fensterlackierung: Für optimalen Wetterschutz empfehlen wir das Produkt Renogrund. Mit diesem Material können Sie die reparierten Stellen und rohes Holz grundieren. Anschließend können Sie das gewünschte Lacksystem diverser Markenhersteller verwenden.
  
von Heinrich Bodden, Berlin
 
                                                           
 
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Verkauf:
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